Ein Künstler mit vielen Facetten

Heimatverein zeigt Werke von Johannes Heinemann

Der Ausleger des ehemaligen Frisörsalons ziert bis heute das Atelier
in der Bielefelder Straße 11.

Johannes Heinemann, im Kurort ebenso bekannt unter seinem Spitznamen „Löppi“, war nicht nur Frisörmeister in vierter Generation. Schon in frühester Jugend zeigte sich bei dem heute 78-jährigen ein besonderes, künstlerisches Talent. Im Fach Kunst gab es schon in der Grundschule fast immer die Note „Eins“. Überhaupt war er ein guter Schüler und oft Klassenprimus. So stand denn auch nach dem vierten Schuljahr die Diskussion um einen Wechsel ins Gymnasium an. „Damals kam der Klassenlehrer sogar zu uns nach Hause und versuchte meine Eltern zu überreden,“ erinnert sich Johannes Heinemann. Doch der berufliche Werdegang war vorgegeben. Die Heinemanns sind Frisöre in der vierten Generation. Schon der Urgroßvater übte dieses Handwerk aus. So übernahm er schon kurz nach der Gesellenprüfung den väterlichen Salon in der Bielefelder Straße und noch heute ziert ein schmucker Werbeausleger den ehemaligen Herrensalon, den „Löppi“ zu seinem Atelier umgestaltet hat. Als Maler ist er zeitlebens Autodidakt geblieben.

Bilder aus dem Kunstunterricht und viele Zeitungsartikel über sein Wirken hat Johannes Heinemann aufgeboben.

Viele Stunden hat er hier seitdem malend verbracht und zuvor, als er noch aktiver Frisör war, gab es im Obergeschoss in der Wohnung ein Zimmer für die Malerei. Rund 300 Werke hat er im Laufe der Zeit geschaffen. Auch die alten Bilder aus der Schulzeit hat er aufgehoben. Buntstiftzeichnungen und Aquarelle standen damals auf der Tagesordnung. Eine Wende brachte das zwölfte Lebensjahr, als er von seinem Vater einen kompletten Satz mit Ölfarben geschenkt bekam. Seitdem malt er mit Öl- und Acrylfarben. Heinemanns Kunstwerke sind im Kurort inzwischen eine Institution.

In den 1980er Jahren kopierte Johannes Heinemann im Auftrag der Stadt das Historiengemälde „Sachsentaufe“.

Als er im Jahr 1984 von Stadtdirektor Heinrich Kohlbrei und Bürgermeisterin Elisabeth Winkler gefragt wurde, ob er das monumentale Historiengemälde „Sachsentaufe“ kopieren könne, sagte er zu. Erst wenig später erkannte er, was er sich damit eingehandelt hatte. Das 3,50 x 2,20 große Bild des Berliner Historienmalers Prof. Hans W. Schmidt entstand in den 1920er Jahren aus dem Anlass der Erbauung der Kaiser-Karls-Trinkhalle. Die Trinkhalle sollte schließlich wegen Baufälligkeit in den 1980er Jahren abgerissen werden und man schaffte das wertvolle Bild in den Rathaus-Sitzungssaal, wo es bis heute hängt. Doch alles kam dann anders. Die Trinkhalle blieb erhalten und wurde renoviert und so entstand der Wunsch nach einer Kopie des Gemäldes. Pünktlich zur Wiedereröffnung der Kaiser-Karls-Trinkhalle hatte Johannes Heinemann sein Werk vollendet. „An dem Bild habe ich fünf Monate gearbeitet,“ erinnert sich der Maler heute. Jeden Abend um 19 Uhr habe er seinen Frisörladen zugemacht und begab sich auf den Weg in die Brunnenstraße, wo man ihm im Hause Wolthaus ein Atelier eingerichtet hatte. Auch von anderen, historischen Gemälden hat Johannes Heinemann Kopien angefertigt. So zum Beispiel von der Verleihung der Stadtrechte im mittelalterlichen Lippspringe und auch von der ältesten, erhaltenen bildlichen Darstellung der befestigten Stadt, die von dem bekannten Mittelalter-Maler Fabrizius stammt. Zur Landesgartenschau schuf Johannes Heinemann die künstlerischen Vorlagen für den Kolping-Kreuzweg an der Friedenskapelle.

Das Gen für das künstlerische Talent hat Johannes „Löppi“ Heinemann inzwischen an seinen Enkel Oskar abgegeben. Der Drittklässler bemalt derzeit zusammen mit einem Freund den Adler für das Jungschützen-Schießen zum diesjährigen Schützenfest. Für den Heimatverein hat „Löppi“ Heinemann jetzt eine Auswahl von überwiegend Bad Lippspringer Motiven zusammengestellt. Die Vernissage zur Ausstellung im Heimatmuseum im Haus Hartmann, Kirchplatz 1, findet am kommenden Sonntag, dem 18. Januar um 14 Uhr statt. Alle Kunstfreunde sind eingeladen, der Künstler ist anwesend! Das Heimatmuseum zeigt die Ausstellung dann noch bis zum 29. März. Sie ist immer sonntags von 14-16 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Der „Herr der Farben“ in seinem Atelier.

(Alle Fotos: Heimatverein Bad Lippspringe/Heinemann)

18. Januar: Ausstellungseröffnung

Ab 18. Januar, 14 Uhr, laden wir herzlich ein zur Eröffnung einer weiteren Kunstausstellung in unserem Heimatmuseum.

Diesmal mit ausgesuchten Werken von Hans Heinemann aus Bad Lippspringe.

Sie sind herzlich eingeladen!

Die Ausstellung ist bis Ende März zu den Öffnungszeiten des Heimatmuseum, jeweils am Sonntag von 14 bis 16 Uhr zu besichtigen. Zusätzliche Führungen zu anderen Zeiten können nach Absprache organisiert werden.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Der Vorstand des Heimatvereins bedankt sich bei allen Mitgliedern und Freunden herzlich für die Unterstützung unserer Vereinsaktivitäten im nun zu Ende gehenden Jahr 2025.

Wir wünschen Ihnen viel Freude zu den Feiertagen sowie Gesundheit und Glück für das Jahr 2026, in dem wir wieder auf ihre Sympathie und Unterstützung hoffen.

Am Sonntag, den 28. Dezember 2025, bleibt unser Heimatmuseum geschlossen. Wir öffnen wieder am Sonntag, den 4. Januar 2026!

wo die Lippe springt Nr. 93

Die zweite Ausgabe in diesem Jahr unserer Vereinszeitschrift ist fertig erstellt. Sie wird in diesen Tagen gedruckt und dann auch bald an alle Mitglieder verteilt bzw. verschickt.

Im neuen Heft finden Sie unter anderem interessante Artikel über die Glocken von St. Martin, Erinnerungen an die Schulzeit in Bad Lippspringe im Zweiten Weltkrieg, den ersten Adventsmarkt in Bad Lippspringe vor 50 Jahren sowie die Geschichte des Adelsgeschlecht von Haxthausen, welches über 17 Generationen, über 500 Jahre, die Geschicke unserer Region, unseres Ortes beeinflusste.

Die früher erschienenen Ausgaben unserer Zeitschrift können Sie sich gerne als pdf von unserer Webseite herunter laden. Einzelne ältere, gedruckte Ausgaben sind auch im Heimatmuseum erhältlich.

Gedenkveranstaltung

Am Sonntag, den 9. November 2025, findet um 19:00 Uhr am Gedenkstein in der Kurparkstraße (Nähe Wasserspielplatz am Jordan) eine Gedenkveranstaltung an die Judenpogrome statt. Es soll an die Geschehnisse in der Reichspogromnacht 1938 erinnert werden, die nun 87 Jahre zurück liegt. Wegen des Martinsumzug, der ebenfalls im Kurpark stattfindet, beginnt die Gedenkfeier in diesem Jahr eine Stunde später als in den vergangenen Jahren üblich.

In Bad Lippspringe mussten jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem Jahr 1933 Ausgrenzung und Entwürdigung erleiden. So wurden damals die jüdischen Familien Abrahams, Edelmann, Levy, Lorch, Meyer und Naumann massiv drangsaliert. Etliche Familienmitglieder wurden deportiert und in Konzentationslagern getötet. Zur Erinnerung an eine der betroffenen Frauen ist bekanntlich eine Straße benannt worden: der Clara-Lorch-Weg.

Im Zeichen des Gedenkens ist es nach wie vor bedeutsam, die individuellen Schicksale aus der Anonymität hervorzuholen und die Namen der betroffenen Menschen in Erinnerung zu rufen. Es ist eine gemeinsame öffentliche Aktion vor Ort gegen das Vergessen. Verschiedene Nachfahren der damals betroffenen Familien haben inzwischen wieder unsere Stadt besucht, haben nach Spuren ihrer Vorfahren gesucht und sich dankbar gezeigt, dass in unserer Stadt die „Erinnerungskultur“ lebendig ist.

Der Gedenkstein am Jordanpark trägt folgende Worte: „Dieser Stein steht zur Erinnerung an die Lippspringer jüdischen Glaubens denen Rassenwahn und Gewalt Heimat und Leben genommen haben.“

Fahrstuhl repariert!

Endlich wurde der Fahrstuhl im Haus Hartmann repariert. Wenn Sie unser Heimatmuseum besuchen möchten, ging das seit Juli leider nur über die Treppe, bis zum zweiten Stock sind das insgesamt 34 Stufen.

Doch jetzt wurde der Fahrstuhl repariert, so dass Sie nun auch wieder unser Heimatmuseum ohne mühseliges Treppensteigen besuchen können.

Wir haben in der Regel am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Auch die VHS und andere Institutionen im 1. Stockwerk sind jetzt wieder über den Fahrstuhl zu erreichen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die sich intensiv für die Reparatur eingesetzt haben!

Aufwertung der Liborius-Trinkhalle

Mit Unterstützung des Heimatvereins und einer finanziellen Förderung aus dem LEADER-Programm wird momentan die Liborius-Trinkhalle aufgewertet. Ein neuer Außenanstrich durch die Firma Nüthen ist bereits erfolgt, der Sockel war totel grün mit Algen belegt. Im Innenraum sollen neue Bücherregale sowie eine neue Sitzbank installiert werden, dafür hat die Tischlerei Schulte den Auftrag bekommen. Die Geschichte der Trinkhalle soll auf einer neuen Infotafel dargestellt werden.

Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind, wollen wir eine kleine „Neueröffnung“ feiern. Wir werden darüber in unserem Heft und auch hier auf der Webseite berichten.

Vergangene Woche hat es ein Treffen von aktiv Beteiligten vor Ort gegeben. Im Bild: Tanja Berghahn-Macken (Bauamtsleiterin), Karin Grieser (Seniorenbeirat), Herbert Gruber (Heimatverein) und Tischlermeister Thomas Schulte (v.li).

Ergebnisse der Mitgliederversammlung vom 27. August

Am Mittwoch, den 27. August fand im Kongreßhaus unsere außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Diese war notwendig geworden, weil es seitens des Finanzamtes leider doch Beanstandungen an unserer zuletzt Anfang des Jahres verabschiedeten Satzung gab. Herzlichen Dank an alle Mitglieder, die trotz des „trockenen“ Themas zu dieser Versammlung erschienen sind!

Über unser Heft, das schon vor einigen Wochen an alle Mitglieder verteilt worden ist, hatten wir zu dieser Versammlung fristgerecht eingeladen. Und auch die geplanten Änderungen der Satzung wurden über unsere Webseite frühzeitig bekannt gegeben.

Über die Satzungsänderung wurde ausführlich diskutiert, am Ende wurde der Entwurf einstimmig und ohne Enthaltungen von den Mitgliedern angenommen. Sie finden jetzt beschlossene Satzung auf dieser Webseite: https://heimatverein-badlippspringe.de/unsere-satzung/

Im Anschluss nutzte der Vorstand die Gelegenheit, ausführlich über die anstehenden Aktivitäten zu informieren.

Der Vorsitzende berichtet, dass die kleine Kulturfahrt im September bereits allein durch „Mundpropaganda“ ausgebucht ist. Ziel dieser Fahrt ist der Pflaumenmarkt in Oelde-Stromberg.

Der Vorsitzende berichtet über den Termin 6. September 2025 zur Eröffnung des neuen Feuerwehrgebäudes in Bad Lippspringe. Von Seiten des Heimatvereins soll der Feuerwehr ein besonderes historisches Geschenk feierlich überreicht werden.

Mit einer finanziellen Förderung aus dem LEADER-Programm wird momentan die Liborius-Trinkhalle aufgewertet. Ein Außenanstrich ist bereits erfolgt. Im Innenraum sollen neue Bücherregale sowie eine neue Sitzbank installiert werden. Die Geschichte der Trinkhalle soll auf einer neuen Infotafel dargestellt werden.

In der Kaiser-Karls-Trinkhalle ist unter anderem die Heizung erneuerungsbedürftig. Es gibt einen Vorschlag, direkt neben der Trinkhalle ein Wasserrad in der Lippe für die künftige Energieerzeugung der Trinkhalle zu errichten. Dies könnte dann an der Stelle eingesetzt werden, an der sich auch früher schon das Wasserrad der Lippspringer Mühle befand.

Für die Kulturfahrt 2026 werden noch Vorschläge angenommen. Von Seiten des Vorstands gibt es die Idee, das Schloss Herdringen sowie den Sorpesee im Juni 2026 zu besuchen. Es folgt ein kurzer Bericht über das derzeit laufende Projekt zur Digitalisierung historischer Fotos aus Bad Lippspringe. Die neue EDV-Ausstattung ist technische Grundlage dieses ehrgeizigen Projekts.

Auch die Zahl der Museumsbesucher hat in den letzten Monaten eine durchaus erfreuliche Entwicklung genommen.

Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle Mitglieder für die erfreulich hohe Beteiligung an dieser Versammlung!

Einladung zur Mitgliederversammlung am Mittwoch, 27. August 2025

In unserer Zeitschrift „wo die Lippe springt“ Nr. 92 vom Juli 2025 haben wir fristgerecht zu unserer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 27. August 2025 um 19:00 Uhr im Kongresshaus Bad Lippspringe, Raum Kleinkunstbühne, eingeladen.

Die Tagesordnung enthält die folgenden drei Punkte:

  1. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom Februar 2025
  2. Satzungsänderung (Beschlussfassung)
  3. Verschiedenes

Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens 8 Tage vor dem Versammlungstermin beim Vorstand des Heimatvereins eingegangen sein.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Franz Gruber

Erster Vorsitzender

Warum diese Versammlung notwendig ist:

Auf unserer Mitgliederversammlung am 7. Februar 2025 haben wir eine geänderte Satzung einstimmig beschlossen. Aufgrund von wesentlichen Hinweisen des Finanzamts Paderborn hat der Vorstand des Heimatvereins beschlossen, erneut zu einer Mitgliederversammlung einzuladen, um die Satzung neu mit den vom Finanzamt gewünschten Änderungen zu beschließen. Diesen überarbeiteten Satzungsentwurf finden Sie auf unserer Webseite unter: https://heimatverein-badlippspringe.de/unsere-satzung/

Wir hoffen, dass wir diese Änderung der Satzung gemeinsam zügig beschließen können. Anschließend informieren wir unter Punkt „Verschiedenes“ noch über weitere geplante Vereinsaktivitäten in diesem Jahr.

Da wir von einer kurzen Versammlung ausgehen, stehen Getränke bereit, jedoch kein Imbiss.

Inzwischen haben wir vom Finanzamt Paderborn einen „Freistellungsbescheid“ bekommen, vorbehaltlich der oben beabsichtigten Satzungsänderung, so dass wir dann auch bald wieder „Zuwendungsbestätigungen“ (steuerlich absetzbare „Spendenquittungen“) ausstellen können. Genaueres dazu ebenfalls auf der Mitgliederversammlung.

Besuch im Heimatmuseum

Am 15. Juli 2025 hatte die Stadt Bad Lippspringe einen ganz besonderen Besuch: Nachfahren der Familie Edelmann. Die Familie Edelmann führte von 1925 bis 1935 ein Bekleidungsgeschäft in Bad Lippspringe.

Bereits im letzten Jahr hatten Nachfahren der Familie aus England Bad Lippspringe besucht. Jetzt waren sogar Familienmitglieder aus den USA angereist.

von links: Ulrich Lange, Joachim Hanewinkel, Sylvie Gokulsing, Dan Edelmann, Cheri Edelmann, Christian Starre, Satish Gokulsing.

Es war ein emotionaler Besuch am 15. Juli 2025 – einige Nachfahren von Günther und Heinz Edelmann erkundeten die Bad Lippspringer Innenstadt auf den Spuren ihrer Vorfahren. Sylvie und Satish Gokulsing reisten aus London an, Cheri und Dan Edelmann kamen aus den USA über Amsterdam in unsere Badestadt. Sylvie ist die Tochter von Günther Edelmann; sie stellte per Email den ersten Kontakt zum Heimatverein sowie zur Arbeitsgruppe Stolpersteine her. Und sie organisierte das Zusammentreffen mit Dan, dem Sohn von Heinz Edelmann (er nannte sich nach seiner Emigration Harry Edelmann). Ein Treffen im Museum im Haus Hartmann in Bad Lippspringe wurde umgehend vereinbart. Bürgermeister Ulrich Lange legte den Gästen das goldene Buch der Stadt vor. Fotos, Dokumente und Schriften waren Gegenstand einer intensiven Diskussion. Die weit gereisten Gäste besichtigten insbesondere das Haus Arminiusstraße 22, wo sich einst das Textilgeschäft der Familie Edelmann befand. Ebenso wurde der Waldfriedhof gemeinsam erkundet, wo sich seit 83 Jahren eine Gemeinschaftsgrabstelle früherer jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger befindet. Die Nachfahren des Textilhändlers Robert Edelmann bekundeten ihre tiefe Dankbarkeit dafür, dass die Erinnerung an das Schicksal ihrer Familie in der Badestadt in würdevoller Form wachgehalten wird.

…auf dem Waldfriedhof: Dan,  Cheri,  Sylvie und Satish. Dan & Cheri aus USA, Sylvie & Satish aus London 

Einzelheiten zu den Lebensläufen der verschiedenen Familienmitgliedern aus Bad Lippspringe, die zum Teil von den Nazis in Ausschwitz ermordet worden, findet man auf der Webseite zu den Stolpersteinen in Bad Lippspringe.