Am Sonntag, den 19. April 2026, bietet der Heimatverein Bad Lippspringe einen beeindruckenden Reisebericht „Von Bad Lippspringe nach Marokko“ an. Der unterhaltsame Vortrag beginnt um 14:00 Uhr in unserem Heimatmuseum im Haus Hartmann, Kirchplatz 1, in Bad Lippspringe. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Referenten Gabi und Andreas Hillmann stellen Land und Leute in Wort und Bild vor. Gezeigt werden imposante Aufnahmen aus einem gastfreundlichen Land mit einer langen bewegten Geschichte.
In einer Vortragspause wird der landestypische marokkanische Minztee mit leckeren Knabbereien serviert. Um dies besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung an die folgende Mail-Adresse: anmeldung@heimatverein-badlippspringe.de. Eine telefonische Anmeldung ist ebenfalls möglich unter der Nummer 05252-974311.
(6. April 2026) Die Ausstellung ist beendet. Noch einmal ganz herzlichen Dank an unseren Künstler Johannes Heinemann! Insgesamt kamen zur Ausstellung über 250 Besucherinnen und Besucher. Das sind mehr, als wir 2025 im ganzen Jahr hatten. Ganz herzlichen Dank für Ihre Wertschätzung! Wir werden wahrscheinlich in der nächsten Ausgabe unserer Zeitschrift „wo die Lippe springt“ noch einmal über die Ausstellung berichten.
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Die Ausstellung mit Werken des Bad Lippspringer Malers Johannes Heinemann im Heimatmuseum ist bis einschließlich der Osterfeiertage verlängert.
Am Ostermontag laden wir herzlich ein zur „Finissage“ zum Ende der Ausstellung.
Wir bedanken uns schon jetzt ganz herzlich bei unserem Künstler, vielen eher unter seinem Spitznamen „Löppi“ bekannt, dass er seine Werke dem Heimatmuseum für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt hat.
Das Heimatmuseum ist am Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit kann auch die Ausstellung besichtigt werden.
Wir wollen am Ostermontag das Ende der Ausstellung, die „Finissage“, mit einem kleinen Sektempfang feiern. Außerdem können Kunstdrucke des Malers mit Bad Lippspringer Motiven ersteigert werden. Es ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist wie immer frei und am Montag ist auch wieder der Künstler selbst anwesend. Wir würden uns sehr freuen, wenn besonders am Montag zum Ende der Ausstellung noch einmal viele Besucher kommen, um so unseren Dank und unsere Wertschätzung auszudrücken. Es ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist wie immer frei und am Montag ist auch wieder der Künstler selbst anwesend.
Hier geht es noch einmal zu unserem Artikel zur Eröffnung der Ausstellung.
v.l.n.r.: Bürgermeister Ulrich Lange, Künstler Johannes „Löppi“ Heinemann, Herbert Gruber (Erster Vorsitzender Heimatverein) und Joachim Hanewinkel (Geschäftsführer Heimatverein)
Im Beisein von Bürgermeister Ulrich Lange wurde am Sonntag, den 18. Januar 2026, im Heimatmuseum eine Ausstellung mit Werken von Johannes „Löppi“ Heinemann eröffnet. Die Ausstellung ist bis Ende März immer am Sonntag von 14-16 Uhr während der Öffnungszeit des Heimatmuseum zu besichtigen. Erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt wurde auch eine Drehorgel (Leierkasten), die von Grundauf von einem Bad Lippspringer Bürger nach historischen Vorbildern gebaut wurde.
Der Ausleger des ehemaligen Frisörsalons ziert bis heute das Atelier in der Bielefelder Straße 11.
Johannes Heinemann, im Kurort ebenso bekannt unter seinem Spitznamen „Löppi“, war nicht nur Frisörmeister in vierter Generation. Schon in frühester Jugend zeigte sich bei dem heute 78-jährigen ein besonderes, künstlerisches Talent. Im Fach Kunst gab es schon in der Grundschule fast immer die Note „Eins“. Überhaupt war er ein guter Schüler und oft Klassenprimus. So stand denn auch nach dem vierten Schuljahr die Diskussion um einen Wechsel ins Gymnasium an. „Damals kam der Klassenlehrer sogar zu uns nach Hause und versuchte meine Eltern zu überreden,“ erinnert sich Johannes Heinemann. Doch der berufliche Werdegang war vorgegeben. Die Heinemanns sind Frisöre in der vierten Generation. Schon der Urgroßvater übte dieses Handwerk aus. So übernahm er schon kurz nach der Gesellenprüfung den väterlichen Salon in der Bielefelder Straße und noch heute ziert ein schmucker Werbeausleger den ehemaligen Herrensalon, den „Löppi“ zu seinem Atelier umgestaltet hat. Als Maler ist er zeitlebens Autodidakt geblieben.
Bilder aus dem Kunstunterricht und viele Zeitungsartikel über sein Wirken hat Johannes Heinemann aufgeboben.
Viele Stunden hat er hier seitdem malend verbracht und zuvor, als er noch aktiver Frisör war, gab es im Obergeschoss in der Wohnung ein Zimmer für die Malerei. Rund 300 Werke hat er im Laufe der Zeit geschaffen. Auch die alten Bilder aus der Schulzeit hat er aufgehoben. Buntstiftzeichnungen und Aquarelle standen damals auf der Tagesordnung. Eine Wende brachte das zwölfte Lebensjahr, als er von seinem Vater einen kompletten Satz mit Ölfarben geschenkt bekam. Seitdem malt er mit Öl- und Acrylfarben. Heinemanns Kunstwerke sind im Kurort inzwischen eine Institution.
In den 1980er Jahren kopierte Johannes Heinemann im Auftrag der Stadt das Historiengemälde „Sachsentaufe“.
Als er im Jahr 1984 von Stadtdirektor Heinrich Kohlbrei und Bürgermeisterin Elisabeth Winkler gefragt wurde, ob er das monumentale Historiengemälde „Sachsentaufe“ kopieren könne, sagte er zu. Erst wenig später erkannte er, was er sich damit eingehandelt hatte. Das 3,50 x 2,20 große Bild des Berliner Historienmalers Prof. Hans W. Schmidt entstand in den 1920er Jahren aus dem Anlass der Erbauung der Kaiser-Karls-Trinkhalle. Die Trinkhalle sollte schließlich wegen Baufälligkeit in den 1980er Jahren abgerissen werden und man schaffte das wertvolle Bild in den Rathaus-Sitzungssaal, wo es bis heute hängt. Doch alles kam dann anders. Die Trinkhalle blieb erhalten und wurde renoviert und so entstand der Wunsch nach einer Kopie des Gemäldes. Pünktlich zur Wiedereröffnung der Kaiser-Karls-Trinkhalle hatte Johannes Heinemann sein Werk vollendet. „An dem Bild habe ich fünf Monate gearbeitet,“ erinnert sich der Maler heute. Jeden Abend um 19 Uhr habe er seinen Frisörladen zugemacht und begab sich auf den Weg in die Brunnenstraße, wo man ihm im Hause Wolthaus ein Atelier eingerichtet hatte. Auch von anderen, historischen Gemälden hat Johannes Heinemann Kopien angefertigt. So zum Beispiel von der Verleihung der Stadtrechte im mittelalterlichen Lippspringe und auch von der ältesten, erhaltenen bildlichen Darstellung der befestigten Stadt, die von dem bekannten Mittelalter-Maler Fabrizius stammt. Zur Landesgartenschau schuf Johannes Heinemann die künstlerischen Vorlagen für den Kolping-Kreuzweg an der Friedenskapelle.
Das Gen für das künstlerische Talent hat Johannes „Löppi“ Heinemann inzwischen an seinen Enkel Oskar abgegeben. Der Drittklässler bemalt derzeit zusammen mit einem Freund den Adler für das Jungschützen-Schießen zum diesjährigen Schützenfest. Für den Heimatverein hat „Löppi“ Heinemann jetzt eine Auswahl von überwiegend Bad Lippspringer Motiven zusammengestellt. Die Vernissage zur Ausstellung im Heimatmuseum im Haus Hartmann, Kirchplatz 1, findet am kommenden Sonntag, dem 18. Januar um 14 Uhr statt. Alle Kunstfreunde sind eingeladen, der Künstler ist anwesend! Das Heimatmuseum zeigt die Ausstellung dann noch bis zum 29. März. Sie ist immer sonntags von 14-16 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Der „Herr der Farben“ in seinem Atelier.
(Alle Fotos: Heimatverein Bad Lippspringe/Heinemann)
Endlich wurde der Fahrstuhl im Haus Hartmann repariert. Wenn Sie unser Heimatmuseum besuchen möchten, ging das seit Juli leider nur über die Treppe, bis zum zweiten Stock sind das insgesamt 34 Stufen.
Doch jetzt wurde der Fahrstuhl repariert, so dass Sie nun auch wieder unser Heimatmuseum ohne mühseliges Treppensteigen besuchen können.
Wir haben in der Regel am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
Auch die VHS und andere Institutionen im 1. Stockwerk sind jetzt wieder über den Fahrstuhl zu erreichen.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die sich intensiv für die Reparatur eingesetzt haben!
Am 15. Juli 2025 hatte die Stadt Bad Lippspringe einen ganz besonderen Besuch: Nachfahren der Familie Edelmann. Die Familie Edelmann führte von 1925 bis 1935 ein Bekleidungsgeschäft in Bad Lippspringe.
Bereits im letzten Jahr hatten Nachfahren der Familie aus England Bad Lippspringe besucht. Jetzt waren sogar Familienmitglieder aus den USA angereist.
von links: Ulrich Lange, Joachim Hanewinkel, Sylvie Gokulsing, Dan Edelmann, Cheri Edelmann, Christian Starre, Satish Gokulsing.
Es war ein emotionaler Besuch am 15. Juli 2025 – einige Nachfahren von Günther und Heinz Edelmann erkundeten die Bad Lippspringer Innenstadt auf den Spuren ihrer Vorfahren. Sylvie und Satish Gokulsing reisten aus London an, Cheri und Dan Edelmann kamen aus den USA über Amsterdam in unsere Badestadt. Sylvie ist die Tochter von Günther Edelmann; sie stellte per Email den ersten Kontakt zum Heimatverein sowie zur Arbeitsgruppe Stolpersteine her. Und sie organisierte das Zusammentreffen mit Dan, dem Sohn von Heinz Edelmann (er nannte sich nach seiner Emigration Harry Edelmann). Ein Treffen im Museum im Haus Hartmann in Bad Lippspringe wurde umgehend vereinbart. Bürgermeister Ulrich Lange legte den Gästen das goldene Buch der Stadt vor. Fotos, Dokumente und Schriften waren Gegenstand einer intensiven Diskussion. Die weit gereisten Gäste besichtigten insbesondere das Haus Arminiusstraße 22, wo sich einst das Textilgeschäft der Familie Edelmann befand. Ebenso wurde der Waldfriedhof gemeinsam erkundet, wo sich seit 83 Jahren eine Gemeinschaftsgrabstelle früherer jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger befindet. Die Nachfahren des Textilhändlers Robert Edelmann bekundeten ihre tiefe Dankbarkeit dafür, dass die Erinnerung an das Schicksal ihrer Familie in der Badestadt in würdevoller Form wachgehalten wird.
…auf dem Waldfriedhof: Dan, Cheri, Sylvie und Satish. Dan & Cheri aus USA, Sylvie & Satish aus London
Einzelheiten zu den Lebensläufen der verschiedenen Familienmitgliedern aus Bad Lippspringe, die zum Teil von den Nazis in Ausschwitz ermordet worden, findet man auf der Webseite zu den Stolpersteinen in Bad Lippspringe.
Erinnerung an den Gründer der Auguste-Viktoria-Klinik
Bei der Übergabe der Büste im Westfalenhaus: Achim Schäfer (Sprecher der Geschäftsführung MZG), Marietheres Kriebel (stellv. Vors. Heimatverein) und Herbert Gruber (Vors. Heimatverein v.l.).
Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) hat eine Bronze-Büste von Otto Rapmund an den Heimatverein Bad Lippspringe übergeben. Dieses Werk erinnert an den früheren Geheimen Medizinalrat, der im Jahr 1899 eine große Lungenheilstätte in Bad Lippspringe gegründet hat. Für diese Einrichtung konnte Rapmund die Kaiserin Auguste Viktoria als Schirmherrin gewinnen.
Um die Erinnerung an diese bedeutende Persönlichkeit wachzuhalten, hat das MZG die Bronze-Büste in die Obhut des Heimatvereins gegeben, der sich mit der Entstehung und der Entwicklung des Gesundheitsstandortes Bad Lippspringe beschäftigt. „Wir freuen uns, dass der Heimatverein unsere Idee mit Begeisterung aufgenommen hat. Dort ist die Büste genau an der richtigen Stelle“, betont der Sprecher der MZG-Geschäftsführung, Achim Schäfer.
Rapmund trug mit seiner Initiative für eine Lungenheilstätte maßgeblich dazu bei, die Tuberkolose zu bekämpfen. Er zog mit seiner Frau 1920 nach Bad Lippspringe, wo er bis zu seinem Lebensende geblieben ist. Die Bronze-Büste stammt aus dem Jahr 1925 und stand bis zum Verkauf der Einrichtung in der Auguste-Viktoria-Klinik. Zuletzt fand sie übergangsweise einen Platz im Foyer des Westfalenhauses, in dem die Verwaltung des MZG untergebracht ist.
„Wir haben im Heimatmuseum für die Büste einen würdigen Platz gefunden. Dort wird sie im Haus Hartmann schon ab dem kommenden Sonntag zu sehen sein“, sagt der Vorsitzende des Heimatvereins, Herbert Gruber. Das Heimatmuseum im Haus Hartmann, Kirchplatz 1, ist immer sonntags von 14-16 Uhr geöffnet.
Unser Heimatmuseum ist jeweils am Sonntag, also zum Beispiel jetzt am 4. August, von 14 – 16 Uhr geöffnet.
Unser Vorstand ist trotz der Ferien dabei, die nächste Ausgabe der Zeitschrift „wo die Lippe springt“ zu erstellen, sie soll nach Möglichkeit Mitte August erscheinen.
Und zwei weitere Terminhinweise:
In Zusammenarbeit mit Kolping findet am Samstag, den 17. August ein „Krautbundbinden“ statt. Und am Samstag, den 21. September, bieten wir eine kleine Kulturfahrt zum „Piumer Kartoffelmarkt“ an. Nähere Informationen folgen in ein paar Tagen.
Ein C-Falter (Polygonia c-album (auch: Nymphalis c-album))
Unser kleines Heimatmuseum ist zur Zeit in der Regel am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Bislang wird dann meist von einem unserer Vorstandsmitglieder das Museum geöffnet, die Aufsicht geführt und nach zwei Stunden wieder abgeschlossen.
Jetzt beginnt allmählich die Urlaubssaison, und da haben wir festgestellt, leider gibt es Sonntage, an denen niemand von uns vom Vorstand Zeit hat und anwesend ist, um die Aufsicht zu führen. Wir möchten jedoch nicht das Heimatmuseum immer wieder mal schließen, sondern es sollte schon wie angekündigt regelmäßig an den Sonntagen geöffnet sein.
Es gibt Sonntage, da kommt gar kein Besucher (besonders wenn das Wetter sehr schön ist), aber meistens kommen doch ein, zwei oder drei nette Menschen vorbei. Einige sind Touristen, die etwas mehr über die Stadt erfahren wollen, manche haben früher in Bad Lippspringe gewohnt, die Gründe ins Museum zu kommen sind vielfältig.
Und es sind vor allem wirklich nette Menschen die kommen. Niemand braucht Angst zu haben, möglicherweise die eine oder andere Frage nicht beantworten zu können. Bislang hatten alle Besucher viel Verständnis und sprechen uns viel Lob und Anerkennung aus, dass es überhaupt so ein Museum und ehrenamtliche Helfer dafür in unserer Stadt gibt.
Wenn Sie Lust und Interesse haben, uns bei dieser Arbeit zu unterstützen, kommen Sie doch einfach an einem der nächsten Sonntage selbst vorbei oder schicken Sie uns über unsere Kontaktseite eine Mail. Wir freuen uns auf Sie und danken schon jetzt recht herzlich!
Am Sonntag, den 3. März, präsentierten wir im Heimatmuseum die alte Handwerkskunst des Textil-, Stoff- und Blaudrucks. Mit gut 25 Interessierten war das Museum gut gefüllt. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes ein eindrucksvoller Nachmittag. Ein ganz großes Dankeschön an unsere Referentin!
So gehts, nur Mut!
Unser Museum ist übrigens in der Regel am Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
Wenn Sie auch über Kenntnisse und Fähigkeiten in alten oder neuen Handwerkskünsten verfügen und diese gerne einmal im Heimatmuseum präsentieren möchten, melden Sie sich doch einfach mal bei uns“
Am Sonntag, den 3. März 2024, lädt der Heimatverein um 14:30 Uhr ganz herzlich in das Heimatmuseum im Haus Hartmann am Kirchplatz 1 ein. Das Museum ist sogar schon ab 14 Uhr geöffnet. Das Museum befindet sich im zweiten Stock, der Eingang ist (von der Kirche aus gesehen) auf der Rückseite des Haus Hartmann. Ein Fahrstuhl ist vorhanden, Besuche sind also auch mit Rollator möglich.
Ab 14:30 Uhr gibt eine Referentin eine Einführung in Stoffdruck, Textildruck und Blaudruck. Die Veranstaltung ist kostenlos, allerdings bitten wir für die aktive Teilnahme um vorherige Anmeldung. Am großen Tisch im Museum ist der Platz begrenzt. Sollte es zu viele Anmeldungen geben, ist unsere Referentin jedoch gerne zu einer weiteren Vorführung bereit.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 1. März bei unserem Vorsitzenden Herbert Gruber perEmail oder telefonisch (05252-936 377) an.
Das Museum kann natürlich während der Öffnungszeit von 14 bis 16 Uhr an diesem Sonntag auch ohne Anmeldung besucht werden.