Volkstrauertag

Am Sonntag, den 19. November 2017, ist wieder Volkstrauertag.  Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

In Bad Lippspringe gibt es aus diesem Anlaß eine Gedenkstunde. Treffpunkt hierzu ist um 10:40 Uhr auf der Newbridge-Promenade. Von dort aus geht ein Gedenkmarsch zum Löwen-Ehrenmal gegenüber des Rathauses, wo eine Kranzniederlegung und Gedenkrede  stattfindet.

Bei Wikipedia können Sie mehr über Entstehung und Geschichte des Volkstrauertages nachlesen. Wir möchten an dieser Stelle auf noch früheres Gedenken an Kriegstote in unserer Stadt hinweisen. Ein Denkmal mit einem Adler erinnert an die Toten des Krieges von 1813/15 gegen Napoleon. Es ist eines der ältesten Kriegerdenkmale im ganzen Hochstift.

Kriegerdenkmal Adlerwiese
Kriegerdenkmal Adlerwiese
Foto von 1994. Der "neue" Adler schaut nach links.
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Gedenkveranstaltung zum 9. November 1938 in Bad Lippspringe

Gedenkveranstaltung am 9. November 2017
Auch in diesem Jahr versammelten sich am Abend des 9. Novembers wieder über 40 Bad Lippspringer, um der Vertreibung und Ermordung der Bad Lippspringer Juden durch die Nazis zu gedenken.

Bad Lippspringe. Am 09.11.2017 findet die diesjährige öffentliche Gedenkveranstaltung am Rande des Arminiusparks (Kurparkstraße, Gedenkstein oberhalb des Wasserspielplatzes am Jordan) statt. Beginn ist um 18:00 Uhr. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird an die Ereignisse des 9. November 1938 unter dem Nationalsozialistischen Regime erinnert. Vorgetragen werden ausgewählte Texte und musikalische Einlagen. Es wird daran erinnert, dass es einst jüdisches Leben in Bad Lippspringe gab. Die Namen der von Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Menschen werden bewusst in Erinnerung gerufen. Die Bürgerinnen und Bürger von Bad Lippspringe werden gebeten, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Es ist eine wichtige gemeinsame Erinnerungsarbeit gegen das Vergessen. Der Gedenkstein an der Kurparkstraße trägt folgende Inschrift: „Dieser Stein steht zur Erinnerung an die Lippspringer jüdischen Glaubens, denen Rassenwahn und Gewalt Heimat und Leben genommen haben.“ Die Gedenkveranstaltung wird organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Gegen das Vergessen.

Gedenkstein an der Kurparkstraße
Der Gedenkstein an der Kurparkstraße trägt folgende Inschrift: „Dieser Stein steht zur Erinnerung an die Lippspringer jüdischen Glaubens, denen Rassenwahn und Gewalt Heimat und Leben genommen haben.“

Heimatgebietstag im Parkhotel

Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen Bilder vom Heimatgebietstag der Kreise Paderborn und Höxter vom 7. Oktober 2017 im Parkhotel in Bad Lippspringe

v.l.n.r.: Wilhelm Hagemann,Andreas Bee, Wilhelm Hennemeyer
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(Zuletzt ergänzt am 7. Oktober 2017)

Einladung zum Heimatgebietstag

Am 7. Oktober 2017 findet im Parkhotel Bad Lippspringe der Heimatgebietstag der Kreise Paderborn und Höxter statt. Die Einladenden sind Horst-D. Krus, Heimatgebietsleiter des Paderborner und Corveyer Landes, Andreas Bee, Bürgermeister der Stadt Bad Lippspringe und Wilhelm Hennemeyer, Vorsitzender des Heimatvereins Bad Lippspringe e.V.

Das Programm beginnt am Vormittag um 9:30 Uhr mit Grußworten von Landrat, Bürgermeister und Heimatverein. Anschließend gibt es zwei Hauptvorträge:

  • „Vorstellung und Vorstellungen der neuen Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes“ Dr. Silke Eilers
  • „Quellen machen Geschichte – Historisches über Bad Lippspringe“, Professor Dr. Wilhelm Hagemann, Ehrenvorsitzender des Heimatvereins Bad Lippspringe e.V.

sowie Aktuelles aus der Heimatpflege, Gespräche und Begegnung

Nach dem Mittagessen (auf Einladung des Heimatvereins Bad Lippspringe und des Kreises Paderborn) beginnen um 14 Uhr mehrere Exkursionen:

  • Führung durch die Landesgartenschau  I (Kaiser-Karls-Park), Kostenbeteiligung 5,00 € pro Person
  • Führung durch die Landesgartenschau  II (Arminius-Park), Kostenbeteiligung 5,00 € pro Person
  • Historische Führung durch Bad Lippspringe mit Prof. Dr. Wilhelm Hagemann

Mit einer Kaffeetafel ab 16 Uhr im Parkhotel auf Einladung der Stadt Bad Lippspringe klingt der Tag aus.

Anmeldungen bis zum 24. September bitte an brinkmannv@kreis-paderborn.de

Bitte geben Sie in der Email  nicht nur ihren genauen Name und Adresse an, sondern auch ob sie an einer der oben genannten Exkursionen teilnehmen möchten und am Mittagessen oder der Kaffeetafel.

24. Juni: Westfalentag in Bad Lippspringe

Der Westfälische Heimatbund lädt am Samstag, den 24. Juni ein nach Bad Lippspringe zum „Westfalentag“.

Auf der Homepage des WHB heißt es dazu:

„Wie stets erwartet Sie ein „randvolles“ Westfalentags-Programm mit drei Höhepunkten: Es sind die Verleihung des Innovationspreises für Heimatvereine, die moderierte Diskussionsrunde zu einem kontrovers diskutierten Thema und ein interessantes Exkursionsprogramm.
2017 diskutieren wir über unsere Heimat in Zeiten der Energiewende. Das Thema „Erneuerbare Energie versus Kulturlandschaft?“ stellt die Gesellschaft und damit natürlich auch die Heimatbewegung heute und in Zukunft vor neue Herausforderungen. Unsere Fachleute geben dazu in der Podiumsdiskussion wichtige Impulse, die die Bearbeitung dieser Thematik in den Heimatvereinen anregen und bereichern werden.“

Interessierte Mitglieder des Heimatvereins Bad Lippspringe, die an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden sich bitte direkt an Willy Hennemeyer.

Hier noch ein Link zum Programmflyer.

Der WHB ist der Dachverband für 550 Heimatvereine und 650 ehrenamtliche Kreis-, Stadt- und Ortsheimatpfleger in Westfalen. Damit vertritt und unterstützt er etwa 130.000 Menschen in Westfalen, die sich ehrenamtlich für die Heimatpflege einsetzen. Er wurde 1915 für das Gebiet der damaligen Provinz Westfalen gegründet. Heute umfasst sein Tätigkeitsbereich den Landesteil Westfalen von Nordrhein-Westfalen.

Einstimmung auf die Kulturfahrt nach Aachen

Vortrag von Prof. Hagemann am 22. Mai 2017, 19.30 Uhr in der Kaiser-Karls-Trinkhalle

Aachen ist so vielgestaltig, dass ein paar Aufenthaltsstunden nicht reichen, um die Stadt halbwegs angemessen zu erfassen. Deshalb soll durch den bebilderten Vortrag eine grundlegende Vorinformation erfolgen. Dabei werden diese stadttypischen Aspekte angesprochen: Natur (warme Quellen), Geschichte (Römerbad, Kaiserresidenz, Krönungsstadt), Kunst, Architektur (Dom alsWeltkulturerbe, Schatzkammer, Museen, Brunnen), Politik (Grenzlage, internationaler Karlspreis), Wissenschaft (Technische Hochschule), Wirtschaft (Aachener Tuche, Nadeln, Süßwaren), Sprache (Öscher Singsang), Sport (Reitturnier), Feiern (Karneval).

In diesem Jahr führt uns unsere Kulturfahrt am10. Juni in die Dom-, Kaiser- und Krönungsstadt Aachen. Hierzu findet am 22.Mai, um19.30 Uhr in der Kaiser Karls Trinkhalle eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Prof. Dr. Wilhelm Hagemann statt, der auch die Stadtführungen in Aachen übernimmt.
Zum Ablauf:
Gemeinsame Abfahrt per Bus ist am 10. Juni, um 7 Uhr an der Gaststätte  Oberliess.
Nach einer kleinen Pause in Aachen beginnt um 11 Uhr unsere etwa 90minütige Stadtführung. Danach ist Zeit für eine Mittagspause. Wer will kann auch an einer öffentlichen Domführung teilnehmen. Private Gruppenführungen durch den Dom sind am Samstag leider nicht möglich.
Ab 14.30 Uhr fährt uns der Bus zu den Sehenswürdigkeiten der Außenbereiche von Aachen.
Gegen 19 Uhr werden wir Bad Lippspringe wieder erreichen.
Die Teilnahmekosten betragen 27,50 Euro pro Person. Als Anmeldung gilt die Einzahlung des Reisepreises auf das Konto des Heimatvereins Bad Lippspringe bei der Volksbank Bad Lippspringe.
Konto-Nr. IBAN DE75 4726 0121 9200 3187 00 – Stichwort „Kulturfahrt“
Die Anmeldungen erfolgen nach Eingang der Einzahlungen.
Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt auf 50 Personen.

Historische Kostbarkeiten aus dem Bad Lippspringer Kurwald

Bad Lippspringe (bsv). Wer weiß noch wo die Wetterstation stand? Wer kennt die Waldbühne? Wer kann sich an die Gaststätte Waldschlösschen erinnern? Diese und andere Fragen beantworten mit Beginn der Landesgartenschau in Bad Lippspringe die Westkompanie des Bürgerschützenvereins und der Heimatverein. Die Idee zu dem Projekt wurde bereits 2016, am „Tag der Westkompanie“, geboren. Im Verlauf einer Führung durch das künftige LGS-Gelände im Kurwald hielt Oberleutnant Thomas Thiele einen Vortrag über die ehemalige Waldbühne. Zu sehen ist davon heute, bis auf den Souffleusekasten, nichts mehr. Das ist nicht mehr zu ändern, auf einer 42 mal 42 Zentimeter großen Infotafel am alten Standort werden nun die Gäste der Gartenschau über die wechselvolle Geschichte der alten Bühne fundiert unterrichtet. Die Westkompanie macht auf fünf weiteren Infotafeln auch noch auf andere historische Plätze aufmerksam. So können die Besucher die Fotos und Texte mit der Wirklichkeit vergleichen und sich selbst ein Bild machen, wie die Standorte im Gelände früher ausgesehen haben. Zusätzlich ist ein Link per QR-Code zu weiteren Texten und Fotos möglich. Unter der Gesamtleitung von Hauptmann Magnus Wille sorgten die Schützenbrüder Ulrich Lange (Grafik), Beppo Steiner (Web-Auftritt) und Thomas Thiele (Recherche) für die Umsetzung. Die geschichtlichen Hintergründe trug der Heimatvereinsvorsitzende Wilhelm Hennemeyer bei, die Suche nach Fotos und Texten unterstützte sein Vereinskollege Klaus Böning. Die Verbundenheit der Westkompanie mit der Landesgartenschau ist übrigens schon seit 2015 sichtbar. Damals wurde auf dem Landesgartenschaugelände als Patenbaum eine 15 Jahre alte Wildkirsche gepflanzt. Abgekürzt WK – passend zu den Initialen der Westkompanie.

Hier geht es zu den wunderschönen Webseiten der Westkompanie.

Von Papisten und Lutherböcken

Am Montag, den 20. März, hielt der Journalist Reinhard Brockmann in der Kaiser-Karls-Trinkhalle einen lebendigen Vortrag über den Verlauf der Reformation in unserer Region.

Reinhard Brockmann kurz vor Beginn seines Vortrags.
Reinhard Brockmann kurz vor Beginn seines Vortrags.

Vor 500 Jahren begann mit dem Thesenanschlag gegen den Ablaßhandel von Martin Luther an der Wittenberger Schloßkirche die Zeit der Reformation. Reinhard Brockmann schilderte an Hand vieler Zitate und Bilder das erste Jahrhundert der Reformation rund um Paderborn. Dieses war von einem ständigen hin und her zwischen der katholischen und der lutherischen Lehre gekennzeichnet. Dabei ging es den damals Beteiligten oft sicherlich weniger um die „richtige“ Theologie, sondern eher um soziale Fragen und um die Freiheitsrechte der Bürger.

1526 kam es in Paderborn zu einer ersten evangelischen Predigt durch den Hofkaplan des Kurfürsten Johann Friedrich I. von Sachsen, der sog. Paderborner „Fensterpredigt“. In den folgenden Jahren schlossen sich immer mehr Paderborner der neuen Lehre an, besonders unterstützt durch das heute nicht mehr vorhandene Minoritenkloster. 1532 forderten 300 evangelische Männer, die eine „Schwurvereinigung“ gebildet hatten, dass ihnen die Gaukirche und die damalige Marktkirche für ihren Glauben überlassen werden. Diese reformatorischen Bestrebungen wurden jedoch 1532 durch Hermann von Wied zunichte gemacht. 1545 trat Hermann von Wied jedoch selbst zum lutherischen Glauben über und die Paderborner Bürger konnten wieder frei ihre Religion wählen. Die örtliche Macht blieb jedoch in Händen des katholischen Domkapitels.

So ging es in den Folgejahren hin und her. In Paderborn wurde in den Kirchen katholisch gepredigt, doch viele Paderborner zog es jeden Sonntag in das reformierte Schlangen. Diese Wanderungen dürften auch an den Lippspringer Bürgern nicht spurlos vorbei gegangen sein. Die Stadt stand zwar einerseits unter dem Schutz des Paderborner Domkapitels und der katholischen Burgherren, andererseits gibt es jedoch historische Quellen, die zeigen, das es auch in Bad Lippspringe zu jener Zeit evangelische Prediger gegeben hat. Nachgewiesen ist, dass die erste Lippspringer Kirche von 1437 im Jahr 1599 abgerissen wurde und durch eine neue Kirche, von der heute noch Teile des Portals erhalten sind, 1600 neu erbaut wurde. So heisst es in einer Quelle, diese Kirche sei von „Akatholiken“ gebaut worden, die früher übliche Bzeichnung für „Nicht-Katholiken“, also evangelische. Über die Hintergründe dieses Neubaus ist heute jedoch nichts mehr bekannt. Er geschah jedoch in einer Zeit, in der die Evangelischen in Paderborn neuen Aufschwung erhielten. 1604 wurde in der Stadt Liborius Wichard zum ersten evangelischen Bürgermeister gewählt, auch wenn er noch im gleichen Jahr durch durch die Truppen unter Führung Dietrich von Fürstenberg in Paderborn abgesetzt und gevierteilt. Über Bad Lippspringe wird berichtet, dass hier von 1605 bis 1609 noch ein „entsprungenes Mönchlein“ evangelisch gepredigt hat. Erst durch Amtmann Moller wurden 1610 die Lippspringer von der „lutherischen Irrlehre zurück zum wahren katholischen Glauben“ geführt. Noch 1689 schrieb Pfarrer Oisthaus, das in der Martinskirche „keine Zeichen von Konsekration“ zu finden seien (was bedeutende würde, dass der Neubau tatsächlich „evangelisch“ erfolgte und nicht nach katholischer Weihe.)

Mehr zur Geschichte der christlichen Kirchen in unserer Stadt können Sie übrigens in dem leider nur noch antiquarisch erhältlichem Buch „Bad Lippspringe – Beiträge zur Geschichte“, Herausgegeben von der Stadt Bad Lippspringe und dem Heimatverein, erschienen im Bonifatius Verlag 1995 mit der ISBN-Nummer 978-3870887407 lesen.

20. März: 500 Jahre Reformation in der Region

Ein Vortrag von Reinhard Brockmann

Der Reformator Martin Luther war nie in Bad Lippspringe, dennoch hatte seine neue Lehre erhebliche Auswirkungen auf das Hochstift Paderborn und das Fürstentum Lippe. Referent Reinhard Brockmann unternimmt eine Spurensuche im Grenzgebiet. Von Herford über Lippe sowie durch den Lippstädter Luther-Studenten Johannes Westermann erreichte die Reformation die Region. In einem kurzen Intermezzo bekannte sich selbst ein Paderborner Bischof zu der neuen Lehre. Vor allem in den selbstbewussten Mittelschichten der Hanse-Städte wurden die Ideen Martin Luthers und Johannes Calvins aufgegriffen. Die Stadträte brachten sie als politisches Instrument gegen den Einfluss der katholischen Kirche in Stellung. 1521, vier Jahre nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg, kam es im heutigen Ostwestfalen zu den ersten Unruhen gegen die Geistlichkeit. Auch Paderborn, Lemgo, Herford sowie Soest und Münster gerieten in den Bann der neuen Lehre und der bald einsetzenden Gegenreformation.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bad Lippspringe.

Am Montag, den 20. März 2017 von 19:30 – 21:00 Uhr im Begegnungszentrum Kaiser-Karls-Trinkhalle, Lange Straße 29a (Eingang an der Rückseite des Gebäudes). Eintritt frei.

 

4. März: Grünkohlwanderung

Der Heimatverein Bad Lippspringe lädt herzlich ein zur traditionellen Grünkohlwanderung . Im letzten Jahr musste diese ja leider wegen eines starken Sturms abgesagt werden, hoffen wir, dass in diesem Jahr das Wetter uns gnädiger gestimmt ist.

Die Wanderung geht durch die Lippewiesen bei Marienloh. Treffpunkt ist am Samstag, den 4. März um 14:30 Uhr am Neuhäuser Weg, beim Gelände der ehemaligen Mechanischen Weberei. Rückfahrt ist um ca. 17:30 Uhr.

Anschließend gibt es ab ca. 18 Uhr im Restaurant „Zur Lippequelle“ (Hucks) an der Marktstraße den traditionellen Grünkohl.

Anmeldungen bitte unter Telefon 50184 oder 6787.