Historische Geschäfte in Bad Lippspringe

Hier zeigen wir Ihnen hier drei historische Bilder von Geschäften aus Bad Lippspringe.

Die Bilder stammen aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Erinnern Sie sich vielleicht noch an diese Läden oder ihre Besitzer? Haben Sie dort eingekauft? Welche Waren wurden angeboten?

Wenn Ihnen zu diesen Geschäften Geschichten einfallen, würden wir diese gerne von Ihnen erfahren. Nutzen Sie zum Beispiel einfach die Kommentarmöglichkeit unten auf dieser Seite.

Kaufhaus Siegfried Meyer, Lange Straße Ecke Brunnenstraße ca. 1925
Kaufhaus Siegfried Meyer, Lange Straße Ecke Brunnenstraße ca. 1925
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(Alle Bildrechte vorbehalten. Nutzung dieser Bilder für private oder andere Zwecke nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Heimatverein.)

14. November: Erinnerung und Mahnung. Kriegerdenkmäler im Kreis Paderborn

Ein Vortrag von Wilhelm Grabe

In Deutschland soll es vorsichtigen Schätzungen zufolge etwa 100.000 Kriegerdenkmäler geben. Auch im Kreis Paderborn gibt es eine überraschende Vielzahl von Denkmälern, mit denen an Kriegstote erinnert wird. Aber man muss schon mit offenen Augen umhergehen, um diese Kriegerdenkmäler in unserer Umgebung überhaupt wahrzunehmen. Dabei gibt es einiges zu entdecken, auch und gerade in Bad Lippspringe: So entstand das älteste Kriegerdenkmal im Zusammenhang mit den sogenannten „Befreiungskriegen“ nach 1813. Nach dem Ersten Weltkrieg breiteten sich Kriegerdenkmäler gleichsam flächendeckend aus. Und auch nach Ende des zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche Denkmäler eingeweiht. Wir haben es jedoch keineswegs mit einer gradlinigen Entwicklung zu tun. Der Bau der Denkmäler spiegelt immer auch gesellschaftliche Diskurse. Jede Zeit hat ihre eigenen Deutung des Krieges. Der Leiter des Stadt- und Kreisarchivs Paderborn Wilhelm Grabe beschäftigt sich seit längerem mit dieser Form der Erinnerungskultur.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Bad Lippspringe.

Am Montag, den 14. November 2016 von 19:30 – 21:00 Uhr im Begegnungszentrum Kaiser-Karls-Trinkhalle, Lange Straße 29a (Eingang an der Rückseite des Gebäudes). Eintritt frei

Die Geschichte Bad Lippspringes in einem Bild

Werner Thiele, 78 Jahre jung, hat die Geschichte Bad Lippspringes bildreich dargestellt. In einem einzigen großen Bild lässt er die Geschichte der Stadt über viele kleine miteinander verwobene Bilder lebendig werden.

Von der ersten Urkunde, in der Lippspringe erwähnt wird, bis hin zur Landesgartenschau, über die Stadtgründung, die Entdeckung der Heilquellen, über die Weltkriege hinweg, mit vielen Bildern auch zu Handwerk und Landwirtschaft, zu den Kliniken und den Vereine, erinnert dieses Bild an die vielfältige Geschichte und Gegenwart unserer Stadt.

Dank einer großzügigen Unterstützung durch die Volksbank sind Kopien dieses großartigen Werkes im Format 60 mal 80 Zentimeter für nur 40 Euro und im kleineren Format von 40 mal 60 Zentimetern für nur 25 Euro beim Heimatverein, in der Volksbank und bei der Tourist-Information der Stadt Bad Lippsprimge erhältlich.

Die Neue Westfälische Zeitung berichtete am 11. Oktober in einem Artikel über das Werk.

Kalender über das Auguste-Viktoria-Stift

Kalender 2017 über das Auguste-Viktoria-Stift
Kalender 2017 über das Auguste-Viktoria-Stift

Unser Mitglied Klaus Böning erinnert mit einem Wandkalender an die Geschichte des Auguste-Viktoria-Stifts in Bad Lippspringe.

Klaus Böning ist leidenschaftlicher Sammler alter Fotos und Postkarten und auch für das Fotoarchiv des Heimatvereins verantwortlich.

Der Kalender ist für 18 Euro bei der Buchhandlung Literafee (Lange Str. 1) und der Buchhandlung Waltemode (Marktstraße 1) in Bad Lippspringe erhältlich.

Hier noch ein Blick in den Kalender:

Kalender 2017 über das Auguste-Viktoria-Stift, Monatsbild für April
Kalender 2017 über das Auguste-Viktoria-Stift, Monatsbild für April

„Für Leib und Seele“

Ein Austellungshinweis:

„Für Leib und Seele“ – Zum Bäderwesen im Paderborner Land im 18. und 19. Jahrhundert

Sonderausstellung vom 25. September – 6. November im Burgsaal der Wewelsburg

Das Paderborner Land ist aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten reich an Quellen, darunter auch an Heilquellen. Diese wurden schon im Mittelalter aufgesucht, doch erst im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts förderten die Fürstbischöfe verstärkt ihre Nutzung. Den Durchbruch zum beliebten ländlichen Kurbad erlebte Driburg, als Caspar Heinrich von Sierstorpff 1782 die Nutzungsrechte an den Quellen übernahm. Nun fand sich auch bald Prominenz in Driburg ein. Ab 1832 machte auch Lippspringe als Kurbad von sich reden. Die Ausstellung bietet Einblicke u.a. in geologische, historische, medizinische und  gesellschaftliche Aspekte der Bäder Driburg und Lippspringe und zeigt, wie sehr auch das Bäderwesen die Geschichte des Paderborner Landes mitgeprägt hat.

Eintritt (inkl. Historisches Museum des Hochstifts Paderborn):
Erwachsene 3 € | ermäßigt 1,50 € | Familienkarte 6 € | kostenlos mit Jahreskarte

Am 30. Oktober um 11 Uhr gibt es eine öffentliche Führung durch die Ausstellung. Die Teilnahme daran ist kostenfrei.

Der Heimatverein hat für diese Ausstellung viele schöne Exponate aus unserem Museum zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zum Kreismuseum auf der Webseite www.wewelsburg.de

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Heimatvereins von Bad Lippspringe.

Wir haben Ihnen Informationen rund um unsere Aktivitäten zusammengestellt und hoffen Sie haben Freude daran.

Als größter kultureller Verein in Bad Lippspringe unterstützen wir die heimatkundliche Forschung in und um Bad Lippspringe, setzen uns für die Erhaltung von Kulturdenkmalen und eines erlebnisreichen Stadtbildes ein und fördern durch unser Museum, Studienfahrten, Ausflüge, Vorträge, Veranstaltungen und Arbeitsgruppen das Verständnis unserer geschichtlichen Traditionen und Wurzeln. Wann dürfen wir Sie bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen?

Stöbern Sie in unserer Website und begeben Sie sich auf historische Spuren.

Für ihre Kommentare, Kritik und Anregungen möchten wir uns schon jetzt an dieser Stelle herzlich bedanken.

Vom Stummfilm zum Blockbuster

Am 19. September 2016 um 19:30 Uhr berichtet Reinhard Brockmann über die Bad Lippspringer Kino-Szene. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule in Odins Filmtheater, Arminiuspark 7, Eintritt frei.

Vom Stummfilm 1918 im Neuen Kurbad bis zur modernsten Digitalprojektion heute im Lippe-Institut reicht die Entwicklung der Kinotradition in Bad Lippspringe. Kurlichtspiele, Parktheater und Odins-Filmtheater sind eng verknüpft mit der Entwicklung des Bades. Referent Reinhard Brockmann präsentiert neueste Recherchen, wonach es in Bad Lippspringe noch zwei frühere Kinos gegeben hat, die in Vergessenheit geraten sind. Im Blickpunkt stehen der Wandel der Kinotechnik und große alte Filme in ihrer Zeit. Dabei erhalten die Teilnehmer auch einen Blick hinter die Kulissen von Odins Filmtheater. Weitere Themen sind Sehgewohnheiten sowie Filmauswahl heute und damals.

Bilder dieser Kinos zeigen wir Ihnen auf unserer Seite „Bilder aus dem alten Bad Lippspringe“