Frohe Ostern!

Der Heimatverein wünscht Ihnen ein fröhliches, gesegnetes Osterfest! Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Feiertage!

Freuen Sie sich über das Erwachen der Natur, die Rückkehr der Vögel aus dem Süden, die jungen Lämmer auf den Schafweiden.

Das Lamm ist seit jeher das Symbol für Unschuld, im Christentum aber bekam es noch mal eine ganz neue Bedeutung. Jesus selbst wird als „Lamm Gottes“ bezeichnet, „das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Johannes 1,29). Indem er sich stellvertretend für die Menschen opferte, erlöste er die Menschen.

Auf der Landesgartenschau begeisterte eine „blaue Friedensherde“ viele Besucher. Und ohne Schafe wären wohl auch die Heilquellen bei uns nicht entdeckt worden.

Lämmer und Mutterschaf auf der Weide

Deshalb gibt es in Bad Lippspringe ja auch einen „Schäferbrunnen“:

Schäferbrunnen im Stadtzentrum

Mehr Informationen zum Schäferbrunnen und den Lippspringer Schafen finden Sie hier.

Schäferbrunnen

Letzte Woche haben wir unsere Informationstafel zur Sachsentaufe vorgstellt. Heute laden wir Sie ein zu einem kleinen Spaziergang zum Schäferbrunnen.

Sicherlich sind Sie schon viele Male an diesem Denkmal vorbei gekommen. Besonders beliebt ist es bei Kindern, können diese doch relativ leicht auf den immer ruhigen Schafen reiten. Aber kennen Sie auch den Namen des Künstlers, der dieses Denkmal geschaffen hat? Auf der neuen Informationstafel des Heimatvereins erfahren Sie jetzt sogar zusätzlich auch noch mehr zur Bedeutung der Schafe für unser Heilbad.

Informationstafel am Schäferbrunnen
Der Schäferbrunnen

Mit den Schafen in Lippspringe beschäftigte sich übrigens schon gleich die allererste Ausgabe unserer Vereinszeitschrift „wo die Lippe springt“ aus dem Mai 1989. Gleich in der ersten Ausgabe können Sie nachlesen, dass es im Jahr 1796 in und um Lippspringe herum 5244 Schafe gab, also viel, viel mehr, als damals Menschen hier wohnten. Damals wurde geklagt: „Die Anzahl der Schafe ist übertrieben stark, so daß sie wegen Mangel an gehöriger Fütterung oft schlechte Wolle liefern müssen.“