Neuigkeiten zum City-Outlet

Heimatverein lädt zum Informationabend ein

Veranstaltung ist ausgebucht!

Das Interesse am Thema City-Outlet ist groß. Alle Plätze im Saal sind vergeben. Weitere Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Bis vor kurzem tickte die Countdown-Uhr am Rathaus-Balkon gnadenlos der geplanten Eröffnung des City-Outlets am 24. September entgegen. Doch nun hat das Projektteam die „Stand-by“ Taste gedrückt. Die Eröffnung wird verschoben und findet voraussichtlich Anfang 2027 statt. In der City derzeit laufende Neubauprojekte sind für das Outlet zu attraktiv, um diese nicht von Anfang an in das Projekt einzubeziehen. Zudem würden die großen Baustellen auch den Outlet-Betrieb stören. Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich nun aber aktuelle Informationen, denn die letzte große INFO-Veranstaltung im Kongresshaus liegt schon einige Zeit zurück. Seitdem ist sicherlich viel geschehen und der derzeitige, neue Sachstand wird nachgefragt. Auf Einladung des Heimatvereins berichtet Sylvia Schubert vom Projektteam über die Fortschritte. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
 

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 30. April um 18:30 Uhr in der Aula des Oberstufen-Campus in der ehem. Auguste-Viktoria-Klinik, Auguste-Viktoria-Allee 19 in Bad Lippspringe.

Die Kapazität der Aula ist auf 80 Personen begrenzt. Alle Plätze sind vergeben, es ist keine weitere Anmeldung mehr möglich.

Die Countdown-Uhr am Rathaus-Balkon wurde angehalten. Die Eröffnung des Projektes wird verschoben.

MZG übergibt Büste von Otto Rapmund an den Heimatverein

Erinnerung an den Gründer der Auguste-Viktoria-Klinik

Bei der Übergabe der Büste im Westfalenhaus: Achim Schäfer (Sprecher der Geschäftsführung MZG), Marietheres Kriebel (stellv. Vors. Heimatverein) und Herbert Gruber (Vors. Heimatverein v.l.).

Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) hat eine Bronze-Büste von Otto Rapmund an den Heimatverein Bad Lippspringe übergeben. Dieses Werk erinnert an den früheren Geheimen Medizinalrat, der im Jahr 1899 eine große Lungenheilstätte in Bad Lippspringe gegründet hat. Für diese Einrichtung konnte Rapmund die Kaiserin Auguste Viktoria als Schirmherrin gewinnen.

Um die Erinnerung an diese bedeutende Persönlichkeit wachzuhalten, hat das MZG die Bronze-Büste in die Obhut des Heimatvereins gegeben, der sich mit der Entstehung und der Entwicklung des Gesundheitsstandortes Bad Lippspringe beschäftigt. „Wir freuen uns, dass der Heimatverein unsere Idee mit Begeisterung aufgenommen hat. Dort ist die Büste genau an der richtigen Stelle“, betont der Sprecher der MZG-Geschäftsführung, Achim Schäfer.

Rapmund trug mit seiner Initiative für eine Lungenheilstätte maßgeblich dazu bei, die Tuberkolose zu bekämpfen. Er zog mit seiner Frau 1920 nach Bad Lippspringe, wo er bis zu seinem Lebensende geblieben ist. Die Bronze-Büste stammt aus dem Jahr 1925 und stand bis zum Verkauf der Einrichtung in der Auguste-Viktoria-Klinik. Zuletzt fand sie übergangsweise einen Platz im Foyer des Westfalenhauses, in dem die Verwaltung des MZG untergebracht ist.

„Wir haben im Heimatmuseum für die Büste einen würdigen Platz gefunden. Dort wird sie im Haus Hartmann schon ab dem kommenden Sonntag zu sehen sein“, sagt der Vorsitzende des Heimatvereins, Herbert Gruber. Das Heimatmuseum im Haus Hartmann, Kirchplatz 1, ist immer sonntags von 14-16 Uhr geöffnet.

Bildergalerie: Therapien im Auguste-Victoria-Stift

Per Zufall haben wir im Internet alte Bilder von Therapien im Auguste-Victoria-Stift aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gefunden. Es handelt sich um interessante Dokumentaraufnahmen der damaligen Zeit des Dortmunder Postkarten-Verlags Cramers-Kunstanstalt.

Pfleger mit Patient auf Liege, hier eine Art Massage mit einer Saugglocke, evtl. Hitze- und Kältetherapie o.ä. 1977.
Pfleger mit Patient auf Liege, hier eine Art Massage mit einer Saugglocke, evtl. Hitze- und Kältetherapie o.ä. 1977.
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Soweit es uns möglich war haben wir die Bilder bereits „beschriftet“, also mit erklärenden Titeln versehen. Über zusätzliche Informationen zu diesen Bildern von ehemaligen Patienten oder Ärzten würden wir uns sehr freuen.