wo die Lippe springt – Heft 83

Das 83. Heft unserer Zeitschrift „wo die Lippe springt“ ist fertig und wird in den kommenden Tagen an unsere Mitglieder und Sponsoren verteilt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die auch diesmal wieder zum Gelingen beigetragen haben!

Die Corona-Krise hat auch den Heimatverein Bad Lippspringe ausgebremst: Die für den Juni geplante Kulturfahrt musste abgesagt werden. Die Mitglieder des Vorstands bleiben dennoch in Kontakt, telefonieren regelmäßig miteinander, um sich abzusprechen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Da tut es gut, wenn eine mehr als 30-jährige Gewohnheit auch in diesen nicht einfachen Zeiten beibehalten werden kann: Vor ihnen liegt die neueste Ausgabe unserer Heimatzeitschrift „Wo die Lippe springt“ mit interessanten wie lesenswerten Beiträgen.

Sven Spiong beispielsweise lässt uns teilnehmen an den neuesten archäologischen Grabungen am Pfingstuhlweg.

Unser Ehrenvorsitzender Prof. Wilhelm Hagemann erinnert an ein fast vergessenes Jubiläum – die Stadtrechtsverleihung vor 575 Jahren.

Und Christian Starre unternimmt eine historische wie unterhaltsame Kneipentour durch Alt-Lippspringe.

Auch die weiteren Beiträge seien ihnen besonders ans Herz gelegt.

Unsere früher erschienenen Ausgaben finden Sie alle über die linke Navigation -> Aktivitäten -> Unsere Zeitschrift.

Ein Gedanke zu „wo die Lippe springt – Heft 83“

  1. Ja, das neue Heft ist wieder sehr interessant geworden. Glückwunsch an alle Beteiligten. Beim Thema Bad Lippspringer Kneipen fällt mir noch nachträglich was ein.
    An der Detmolder Straße links neben der Sparkasse gab es noch über der damaligen Apotheke ein Tanzcafe´namens „Cafe´Panoramic“. In der Fussgängerzone gab es noch die Kneipe „Zur gemütlichen Runde“ direkt gegenüber von „Zur alten Mühle“, oberhalb der Fussgänger-Ampel, nähe Arminiusapotheke gab es noch die Kneipe „Stadtschänke“. In der Waldstraße noch „Gaststätte Hoppe“ und oberhalb am Kurwaldeingang rechts noch das „Cafe´Am Kurwald“. Die Discothek „Life“ war auf dem Gelände des heutigen LIDL-Einkaufsmarkt und hieß Anfang der Neunziger Jahre dann “ Musik-Theater“.

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